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Kostenübernahme
Für die Behandlung bei einem Heilpraktiker besteht bei entsprechender Indikation die Möglichkeit der Erstattung Ihrer Behandlungskosten durch Ihre private Krankenversicherung, einer Zusatzversicherung für Heilpraktiker oder die Beihilfe. Die Abrechnung erfolgt gemäß der Gebührenverordnung für Heilpraktiker (GebüH). Weitere Informationen finden Sie hier.
Kostenübernahme
Für die Behandlung bei einem Heilpraktiker besteht bei entsprechender Indikation die Möglichkeit der Erstattung Ihrer Behandlungskosten durch Ihre private Krankenversicherung, einer Zusatzversicherung für Heilpraktiker oder die Beihilfe.
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Für die Behandlung bei einem Heilpraktiker besteht bei entsprechender Indikation die Möglichkeit der Erstattung Ihrer Behandlungskosten durch Heilpraktiker oder die Beihilfe. Die Abrechnung erfolgt gemäß der Gebührenverordnung für Heilpraktiker (GebüH). Weitere Informationen finden Sie hier.
Stornokonditionen
Die Praxis wird nach einem Bestellsystem geführt. Wir bitten Sie, Termine einzuhalten und diese falls erforderlich frühzeitig und spätestens 24 Stunden vorher abzusagen. Sollte Ihre Absage zu kurzfristig erfolgen, erlauben wir uns eine Ausfallpauschale in Höhe der Hälfte der Behandlungskosten zu berechnen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Kostenerstattung
Die Kosten für die Behandlung bei einem Heilpraktiker werden von den privaten Krankenkassen, der Zusatzversicherung für Heilpraktiker und der Beihilfe erstattet. Die Abrechnung erfolgt gemäß der GebüH. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen leider keine Leistungen, sie beteiligen sich jedoch an den Kosten für Osteopathie.
Wie entstand die Craniosacral-Therapie?
Die Craniosacral-Therapie hat sich sich aus der Osteopathie entwickelt wurde besonders durch den Osteopathen John E. Upledger geprägt. Dieser beobachtete, während einer Operationn, eine rhythmische Bewegung der Duralmembran (Dura mater) mit einer Frequenz von ungefähr 8x pro Minute und befasste sich eingehend damit.
Was genau ist der craniosacrale Puls?
Der Begriff „Primär Atemmechanismus“ PAM, oder auch Primär-Respiratorischer Rhythmus (PRR) beschreibt einen Komplex metabolischer und regulatorischer Vorgänge, der folgende Elemente umfasst:
- die unwillkürliche und spontane Bewegung des zentralen Nervensystems (Gehirn und Rückenmark)
- die Fluktuation des Liquor cerebrospinalis
- die Funktion der intracranialen und intraspinalen bindegewebigen Membranen
- die physiologische, geringfügige Bewegung der Schädelknochen
- die unwillkürliche Bewegung des Sacrums zwischen den Ossa ilia
… und welche Bedeutung hat er in der Craniosacral-Therapie?
Der craniosacrale Puls überträgt sich auf Gewebe und Knochen und kann somit am ganzen Körper ertastet werden. Er kann sowohl direkt als auch indirekt durch äußere Faktoren gestört werden. Dazu gehören psychische oder physische Traumen, Entzündungsprozesse sowie verschiedenste Krankheiten. Craniosacral-Therapeuten können anhand von Qualität, Frequenz und Ausdehnung des Pulses auf Funktionsstörungen, Blockaden oder Traumata des Körpers hingewiesen werden und diese, durch eine Wiederherstellung des PRM ausgleichen.
Was ist der Unterschied zwischen Osteopathie und Craniosacral Therapie?
Das craniosacrale System umfasst den Schädel (Cranium), die Wirbelsäule und das Kreuzbein (Sacrum) sowie die inneren Strukturen wie die Hirnhäute (Meningen), die Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit (Liquor) und den Duralsack. Dieser wird aus der harten Hirnhaut (Dura mater) gebildet und dient als schützende Hülle für das Rückenmark und die abgehenden Nervenwurzeln. Die Osteopathie bezieht sich, neben dem craniosacralen System, auch auf das parietale System (Knochen, Muskeln, Sehnen) und das viszzerale System (Organe, Blutgefäße, etc.).










Gutschein verschenken
Die Behandlungen sind als Gutschein zum Verschenken erhältlich. In der Form eines Wertgutscheins können Sie eine therapeutische Behandlung bei einem Heilpraktiker oder eine Anwendung aus dem Bereich Prävention verschenken. Sie können Ihren Gutschein telefonisch, per E-Mail oder über das Kontaktformular bestellen. Gerne versenden wir den Gutschein per Post. Auch ein PDF-Gutschein per E-Mail ist möglich. Falls Sie den Gutschein in der Praxis abholen möchten, bitten wir Sie hierfür einen Termin zu vereinbaren.
Terminvereinbarung
Telefonisch unter 0174-2491226, per Kontaktformular, Online-Buchungssystem oder direkt bei den Therapeuten.
Adresse
Sie finden unsere Praxis im Münchner Glockenbachviertel. Westermühlstraße 1, 80469 München im 1. Stock. Bitte bei „Praxis“ klingeln.
Herzlich Willkommen
Wir sind KOOENA
Praxisgemeinschaft für Osteopathie, Manuelle Therapie, Akupunktur und Naturheilkunde im Herzen von München. Das Team besteht aus selbständig tätigen Heilpraktikern, Physiotherapeuten, Osteopathen und Massagetherapeuten. Gemeinsam bieten wir ein breites Spektrum therapeutischer Leistungen an, sowie Anwendungen im Bereich Entspannung und Prävention. Unsere Therapien haben das Ziel, akute Beschwerden zu lindern. Im weiteren Verlauf können Zusammenhänge und Ursachen erkannt und behandelt werden. Hierfür stellen wir unsere vielfältigen Kompetenzen zur Verfügung und setzen gezielte Impulse für Ihre individuelle Gesundheit und Ihr Wohlbefinden.
GANZHEITLICHE THERAPIE
Wir verfolgen einen ganzheitlichen Behandlungsansatz und betrachten Gesundheit als einen dynamischen Prozess, der in einem Kontinuum von Körper, Geist und Seele stattfindet. Blockaden, die auf physischer Ebene gelöst werden, können maßgeblich sein für die Wiederherstellung einer organischen Funktion, ebenso wie für die psychische Regulation.
Termin online buchen
Wir nutzen ein Online-Buchungssystem. Hier können Sie freie Verfügbarkeiten einsehen und Termine mit dem Therapeuten Ihrer Wahl vereinbaren. Ihre persönlichen Daten werden sensibel behandelt und aussschließlich für die Terminvereinbarung sowie die Erfüllung des Behandlungsauftrages genutzt. Gerne erreichen Sie uns auch telefonisch.
Die Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Behandlung erfolgt ausschließlich manuell, dh. mit den Händen. Die Osteopathie basiert auf fundierten Kenntnissen von Anatomie, Physiologie und Biomechanik. Behandelt werden Gelenke, Muskeln, Ligamente und Faszien (parietale System), die Organe, Gefäße und Nerven (viszerales System) sowie das vegetative Nervensystem mit seinen fluidalen, knöchernen und membranösen Strukturen (craniosakrales System). Die drei Systeme werden im Sinne der Ganzheitlichkeit als ein interagierendes und komplexes Körpersystem betrachtet, in der sich Struktur und Funktion gegenseitig beeinflussen.
Bewegungsapparat
- Bandscheibenerkrankungen
- Wirbelsäulen-, Gelenkerkrankungen
- Nachsorge nach Operationen
- chronische und akute Schmerzen
- Dysfunktion des Iliosacralgelenk (ISG)
- Neuralgien (Nervenschmerzen)
- Ischiasbeschwerden, Hexenschuss
- Rehabilitation nach Schleudertrauma
- Unfälle, Sportverletztungen
Internistischer Bereich
- Verdauungsstörungen
- Sodbrennen
- Organsenkungen
- Operationsfolgen
- Narben, Verwachsungen
- funktionelle Herzbeschwerden
- vegetative Störungen
Hals-Nasen-Ohren
- Kopfschmerzen, Migräne
- Schwindel, Tinnitus, Hörsturz
- chronische Mittelohrentzündung
- Kiefergelenksstörungen
- craniomandibuläre Dysfunktion
Urogenitaler Bereich
- Menstruationsbeschwerden
- Schwangerschaft
- Geburtsvorbereitung und Nachsorge
- klimakterische Beschwerden
- Infertilität, Kinderwunsch
- chronische Blasenentzündungen
Medizinische Massage
Die medizinische Massage umfasst eine Vielzahl bewährter manueller Behandlungsmethoden, und wird zur gezielten Behandlung akuter und chronischer Beschwerden des Bewegungsapparates eingesetzt um muskuläre und fasziale Spannungsmuster auszugleichen, die Beweglichkeit von Wirbelsäule und Gelenken zu verbessern und Schmerzen zu lindern. in wesentlicher Bestandteil der Therapie ist die Berücksichtigung persönlicher Einflussfaktoren. Dazu zählen vorausgegangene Traumata wie Unfälle, Operationen oder Narben, aber auch chronische Fehl- oder Überbelastungen sowie ungünstige Haltungs- und Bewegungsmuster im Alltag. Die medizinische Massage kann zudem als ergänzende Maßnahme bei bestimmten orthopädischen Grunderkrankungen eingesetzt werden – etwa bei Skoliose, Morbus Scheuermann (Rundrücken) oder Hüftdysplasie.
Während der Schwangerschaft befindet sich der Körper der werdenden Mutter in einem besonderen Zustand der Veränderung. Um diesem Prozess zu unterstützen, bieten wir spezielle Behandlungen für Schwangere an.
Faszientherapie
Die Faszientherapie zielt auf das weit verzweigte Netzwerk der Faszien ab – feine Bindegewebsstrukturen, die sämtliche Organe, Muskeln und weitere Körperstrukturen umhüllen und miteinander verbinden. Durch gezielte Drucktechniken und Dehnungen wird die Spannung im faszialen Gewebe verringert und dessen Elastizität gefördert. Dies reduziert den nozizeptiven Input (Schmerzreize), wodurch sich sowohl die Schmerzwahrnehmung als auch die Schmerzentstehung positiv beeinflussen lassen.
Klassische Massage
Die klassische medizinische Massage nutzt spezielle Grifftechniken, die vor allem auf die Muskulatur wirken. Durch die lokale Förderung der Durchblutung wird der Zellstoffwechsel angeregt und die Regeneration des Gewebes unterstützt. Gleichzeitig wirkt die Behandlung entspannend und stressreduzierend, was die natürliche Selbstregulation des Organismus fördert.
Schröpfen
Beim Schröpfen werden Schröpfgläser mit Unterdruck auf die Haut aufgesetzt oder über betroffene Bereiche bewegt. Diese Technik aktiviert die Mikrozirkulation in den oberen Gewebeschichten und kann Verspannungen lösen sowie die lokale Durchblutung deutlich verbessern.
Triggerpunkttherapie
Die Triggerpunkttherapie zielt auf sogenannte myofasziale Triggerpunkte – lokal begrenzte Verhärtungen in chronisch überlasteten Muskelarealen. Durch manuelle Techniken werden diese schmerzhaften Zonen gezielt behandelt. Ziel ist es, Spannungen zu lösen und das Zusammenspiel der Muskel- und Faszienketten zu verbessern.
Lymphdrainage
Die manuelle Lymphdrainage ist eine sanfte Technik zur Entstauung des Gewebes. Sie wird insbesondere bei Schwellungen, Ödemen, nach Operationen und bei venöser Insuffizienz eingesetzt. Mit rhythmischen, pumpenden Bewegungen wird der Abfluss der Lymphflüssigkeit angeregt und der Stoffwechsel unterstützt.
Osteopathische Techniken
Osteopathische Techniken basieren auf präziser, manueller Palpation. Ziel ist es, eingeschränkte Beweglichkeit im Gewebe aufzuspüren und zu lösen. Dabei wird nicht nur lokal, sondern über das gesamte fasziale und strukturelle System des Körpers hinweg gearbeitet, um funktionelle Zusammenhänge zu berücksichtigen.
Anwendungsgebiete der medizinischen Massage
Die medizinische Massage wird bei einer Vielzahl von funktionellen Beschwerden eingesetzt und unterstützt die Linderung von Schmerzen, die Verbesserung der Beweglichkeit sowie die Geweberegeneration. Sie eignet sich sowohl bei akuten als auch bei chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates.
Bandscheibenerkrankungen: Entlastung verspannter Muskelgruppen, Förderung der segmentalen Beweglichkeit, Schmerzlinderung
Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen: z. B. bei Arthrose, Haltungsproblemen oder degenerativen Veränderungen zur Mobilisierung, Durchblutungsförderung und funktionellen Stabilisierung
Dysfunktion des Iliosakralgelenks (ISG): zur Harmonisierung muskulärer Spannungsverhältnisse und Verbesserung der Gelenkfunktion.
Akute und chronische Schmerzen: bei myofaszialen Schmerzsyndromen, Rückenschmerzen oder Bewegungseinschränkungen.
Neuralgien und Ischialgien: zur Druckentlastung umliegender Strukturen, Förderung der Nervenfunktion. Entlastung irritierter Nervenstrukturen und Reduktion von Schmerzreizen
Hexenschuss (Lumbago): zur akuten Schmerzlinderung, Entspannung betroffener Muskelgruppen und Entlastung des Nervengewebes
Kopfschmerzen und Migräne: insbesondere bei muskulär-faszialer Beteiligung, Entspannung der Nacken- und Schultermuskulatur, Reduktion von Schmerzintensität
Operationsfolgen: wie Narben, Gewebeverhärtungen und Verwachsungen, zur Wiederherstellung der Gewebemobilität, zur Unterstützung von Heilungsprozessen, Entstauung und Wiedererlangung der Beweglichkeit
Rehabilitation nach Schleudertrauma (z. B. HWS-Distorsion): zur muskulären Stabilisierung, Förderung der Durchblutung und Wiederherstellung der Beweglichkeit
Unfälle und Sportverletzungen: begleitend zur Behandlung von Muskel-, Sehnen- und Gewebeverletzungen.
Geburtsvorbereitung und Nachsorge: zur Unterstützung der körperlichen Anpassung während der Schwangerschaft, Entlastung von Rücken und Becken, Förderung körperlicher Ausgeglichenheit
Wann wird eine medizinische Massage nicht empfohlen?
Obwohl die medizinische Massage eine wirksame Methode zur Linderung funktioneller Beschwerden darstellt, gibt es bestimmte medizinische Situationen, in denen sie nicht oder nur eingeschränkt angewendet werden sollte.
Kontraindikationen
Akute Infektionskrankheiten (z. B. Fieber, Grippe)
Akute Entzündungen im Behandlungsgebiet
Frische Thrombosen oder Embolien
Offene Wunden, Hautinfektionen oder frische Verletzungen
Schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. dekompensierte Herzinsuffizienz)
Ungeklärte starke Schmerzen oder Schwellungen (vor Behandlung ärztlich abklären)
Blutgerinnungsstörungen oder Einnahme blutverdünnender Medikamente
Osteoporose mit Frakturgefahr
Neurologische Erkrankungen mit Sensibilitätsstörungen
Frische Narben, Operationsgebiete oder Implantate (individuell abwägen)
Parietale Osteopathie
Die Parietale Osteopathie befasst sich mit den Funktionen des Bewegungsapparates. Hierzu gehören die Knochen und Gelenke, die Sehnen und Bänder, die Muskulatur und die Faszien (Bindegewebe). In diesem Bereich der Osteopathie werden sowohl direkte, wie auch indirekte Techniken angewandt. Es finden Techniken aus der Chirotherapie, Muskelenergietechniken (MET), Mobilisierungstechniken, myofaszielle Techniken und Massagetechniken Anwendung. Die häufigsten Störungen in diesem Bereich sind Fehlstellungen von Gelenken, Gelenkblockierungen, Verklebungen des Bindegewebes und Muskelverspannungen. Diese Störungen können ihren Ursprung direkt im parietalen bzw. strukturellen System haben. Dies kann durch Überlastung oder Trauma, wie z.B. einem Sturz, zu schweres oder falsches Heben oder bloßes Verfehlen einer Stufe, eintreten. Oder der Bewegungsapparat kompensiert Dysbalancen des kraniellen und viszeralen Systems, weil deren Schutz für den Körper Vorrang hat und wird dadurch selbst stark belastet. Ein Beispiel hierfür sind Kniebeschwerden, hervorgerufen durch eine Beckendysfunktion, die wiederum ihren Ursprung in einer Dickdarmentzündung hatte.
Viszerale Osteopathie
Die viszerale Osteopathie befasst sich mit der Behandlung der inneren Organe und deren faszialer Aufhängung, sowie der dazugehörigen arteriellen, venösen, lymphatischen und nervalen Versorgung. Eine optimale Beweglichkeit der Organe ist Voraussetzung für eine gute Funktion. Organe mit räumlicher Beziehung zueinander, verhalten sich dabei wie ein Gelenk des Bewegungsapparates. Diese Art von Gelenken, die „Viszeralen Gelenke“, beziehen sich auf die Gleitflächen zweier Organe miteinander (z.B. Leber und Niere). Ziel der osteopathischen Behandlung ist, durch Einsatz spezieller manueller Techniken, die bestehenden Einschränkungen zu beheben und dadurch eine gute arterielle, venöse, lymphatische und auch nervale Versorgung der Organe zu gewährleisten.
Craniosacrale Osteopathie
Die craniale Osteopathie untersucht und behandelt feine Bewegungen der Schädelknochen, des Kreuzbeins und der dazugehörigen Bindegewebshäute. Der Liquor, die Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit, spielt eine zentrale Rolle für Funktion, Entwicklung und Wachstum des Gehirns, da er Nährstoffe transportiert und die Nerven unterstützt. Neben dem Atemrhythmus und dem Puls wird in der cranialen Osteopathie ein eigenständiger Rhythmus der Flüssigkeiten im Gehirn und im Rückenmark angenommen. Diese Bewegungen, die als feines Pulsieren im ganzen Körper wahrnehmbar sind, dienen als Grundlage für die Diagnose. Veränderungen im Rhythmus können sich auf das Hormonsystem, das Immunsystem, die Atmung und das Nervensystem auswirken. Die Behandlung erfolgt durch sanfte Zug- und Druckbewegungen oder das Halten bestimmter Punkte, um den natürlichen Fluss von Muskeln, Knochen, Organen und Nerven wiederherzustellen.
Ablauf der Behandlung
Zu Beginn der Sitzung wird eine ausführliche Anamnese erhoben, um alle relevanten Informationen über Ihre Symptome, die Vorgeschichte und mögliche Ursachen zu erfahren. Im Anschluss erfolgt die Untersuchung des Körpers mithilfe von Palpation und Testungen. Basierend auf den gewonnenen Ergebnissen, wird eine individuell auf Sie abgestimmte osteopathische Behandlung durchgeführt. Bitte bringen Sie relevante diagnostische Dokumente zu Ihrem ersten Termin mit
Faszientherapie
Die Faszientherapie ist eine spezielle Form der manuellen Behandlung, die auf das Netzwerk der Faszien abzielt. Faszien sind dünne Bindegewebshüllen, die alle Organe und Strukturen des Körper umgeben und miteinander verbinden. Es werden spezifische Drucktechniken und Dehnungen angewandt. Durch die Verringerung der faszialen Spannung und der Verbesserung der Elastizität, wird der nozizeptive Input verringert, wodurch sich die Schmerzwahrnehmung und Schmerzbildung reduziert.
Klassische Massagetherapie
Bei der klassischen Massage werden spezielle Grifftechniken angewandt, die vorrangig auf die Muskulatur wirken. Durch die lokale Steigerung der Durchblutung verbessern sich der Zellstoffwechsel und die Regeneration des Gewebes. Die stressreduzierende Wirkung begünstigt die angestrebte Selbstregulation des Organismus.
Schröpfen
Beim Schröpfen wird Unterdruck in glockenförmigen Schröpfgläsern erzeugt. Diese werden auf die Haut gesetzt oder über betroffenen Areale gezogen. Durch das Vakuum wird die Mikrozirkulation in den oberen Gewebeschichten in hohem Maße aktiviert.
Triggerpunktbehandlung
Die Triggerpunkttherapie ist eine effektive Behandlungsmethode, bei der schmerzhafte Kontraktionszonen in chronisch verkürzten Muskeln und ihren bindegewebigen Anteilen, sogenannte „myofasziale Triggerpunkte“, lokalisiert und manuell behandelt werden. So können Spannungsphänomene gelöst werden, die über die Kontinuität des Bindegewebes wirken um das Zusammenspiel der Muskelketten zu verbessern.
Manuelle Lymphdrainage
Die manuelle Lymphdrainage ist eine physikalische Entstauungstherapie. Sie wird bei Schwellungen und Ödemen, nach Operationen und Verletzungen sowie bei Venenschwäche empfohlen. Mit sanften, kreisförmigen und präzisen Pump-, und Druckbewegungen wird der Lymphfluss angeregt.
Osteopathische Techniken
Osteopathische Techniken basieren auf feiner Palpation und haben das Ziel, bestehende Rigiditäten des Gewebes zu mobilisieren. Anstatt nur den betroffenen Bereich des Körpers zu behandeln, wirken die Techniken über die verbindenden Strukturen global und strukturell.
Parietale Osteopathie
Die parietale Osteopathie ist ein Teilbereich der Osteopathie, der sich auf die Diagnose und Behandlung des Bewegungsapparates konzentriert. Dazu gehören Gelenke, Wirbelsäule, Muskeln und Bänder, wobei stets die funktionellen Zusammenhänge dieser Strukturen im Blick behalten werden. Mit speziellen osteopathischen Techniken sollen funktionelle Einschränkungen, wie zum Beispiel Blockierungen, gelöst werden. Dabei wird jedoch nicht nur das betroffene Skelettsystem isoliert betrachtet, sondern immer auch im Zusammenhang mit dem gesamten Organismus, einschließlich der Muskelhüllen (Faszien) und der inneren Organe.
Anwendungsgebiete:
Die parietale Osteopathie wird häufig bei folgenden Schmerzzuständen und Bewegungseinschränkungen angewendet:
- Immobilität der Schulter
- Nackenverspannungen
- Tennis- und Golferarm
- Knieschmerzen
- Hüftbeschwerden
- Karpaltunnelsyndrom
- Ischiasschmerzen
- Hexenschuss
- Sportverletzungen
- Haltungsschwäche
- und ähnliche Beschwerden…
Viszerale Osteopathie
In der viszeralen Osteopathie wird gezielt Einfluss auf die inneren Organe genommen. Jedes Organ weist aufgrund seiner embryologischen Entwicklung eine eigenständige Bewegung auf, die unabhängig von anderen Organen stattfindet. Diese Beweglichkeit ist nicht nur gegenüber benachbarten Strukturen, sondern auch innerhalb des Organs selbst von entscheidender Bedeutung für seine optimale Funktion. Durch anhaltende Stresssituationen kann jedoch die Fähigkeit des Organs, sich an unterschiedliche Anforderungen anzupassen, beeinträchtigt werden. Dies führt zu einer erhöhten Spannung im Organ oder in den angrenzenden Strukturen. Nur wenn das Gewebe gut mit Nährstoffen versorgt wird – sei es über Nerven, Blut oder Lymphe – kann es seine Funktionalität bestmöglich entfalten.
Ziel der viszeralen Behandlungen
Das Hauptziel osteopathischer Organbehandlungen besteht darin, die Reflexmechanismen eines Organs zu aktivieren, seine gesunde Beweglichkeit wiederherzustellen und sicherzustellen, dass die Verbindungen zu den Nahrungs- und Versorgungsquellen – wie Blutgefäße und Nerven – optimal stimuliert werden. Auf diese Weise wird die Grundlage dafür geschaffen, körpereigene Heilmechanismen zu aktivieren und die Regeneration des betroffenen Organs zu fördern.
Häufige Indikationen für osteopathische Organbehandlungen sind:
- Chronische Verdauungsbeschwerden (z.B. Magenschmerzen, Darmprobleme, Gallenbeschwerden)
- Lebererkrankungen
- Chronische Blasenentzündungen
- Funktionelle Nierenerkrankungen
- Organsenkungen (Ptosen)
- Asthma bronchiale, chronische Bronchitis
- Allergien, Heuschnupfen
- Allgemeine Immunstimulation
- Chronische Müdigkeit
- Nachsorge nach Operationen (z.B. Narbengewebe)
- Lymphatische Stauungen
- Schlecht heilende Wunden
Craniosacrale Osteopathie
Die craniale Osteopathie untersucht und behandelt feine Bewegungen der Schädelknochen, des Kreuzbeins und der dazugehörigen Bindegewebshäute. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Liquor – die Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit –, die essenziell für die Funktion, Entwicklung und das Wachstum des Gehirns ist. Sie transportiert Nährstoffe und unterstützt die Nervenfunktionen.
Neben dem Atemrhythmus und dem Puls wird in der cranialen Osteopathie ein eigenständiger Rhythmus der Flüssigkeiten im Gehirn und Rückenmark angenommen. Diese feinen Bewegungen, die als sanftes Pulsieren im ganzen Körper wahrnehmbar sind, dienen als Grundlage für die Diagnose. Veränderungen in diesem Rhythmus können sich auf das Hormonsystem, das Immunsystem, die Atmung und das Nervensystem auswirken.
Die Behandlung erfolgt durch sanfte Zug- und Druckbewegungen oder das Halten bestimmter Punkte, um den natürlichen Fluss innerhalb von Muskeln, Knochen, Organen und Nerven wiederherzustellen. Ziel ist es, Spannungen zu lösen, Blockaden zu reduzieren und die körpereigene Selbstregulation zu fördern.
Anwendungsgebiete
- Kinderheilkunde: z. B. Schreikinder, Hyperaktivität, Entwicklungsstörungen, KISS-Syndrom
- Kiefer- & Zahnheilkunde: Kieferfehlstellungen, Kiefergelenksprobleme (CMD)
- Psychosomatik: Angststörungen, Depressionen, Traumabegleitung
- Neurologie: Schwindel, Migräne, Tinnitus, Schleudertrauma
Akupunktur
Die Akupunktur ist eine Behandlungsmethode der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Ihr Ziel ist es, durch das gezielte Setzen von Nadelstichen an bestimmten Punkten des Körpers eine therapeutische Wirkung zu erzielen. Die traditionelle Akupunktur, die seit dem 2. Jahrhundert v. Chr. in China und Japan praktiziert wird, basiert auf der Annahme, dass die sogenannte „Lebensenergie“ des Körpers (Qi) entlang spezifischer Leitbahnen, in westlicher Übersetzung als Meridiane bezeichnet, zirkuliert. Dieser Energiefluss soll alle Körperfunktionen steuern. Eine Störung des Qi-Flusses wird als Ursache für Krankheiten angesehen. Durch gezielte Nadelstiche an den Akupunkturpunkten der Meridiane soll der gestörte Energiefluss wieder harmonisiert werden.
medizinische Massage und manuelle Therapie:
- Orthopädische und muskuloskelettale Beschwerden
Rückenschmerzen (z. B. Bandscheibenvorfälle, Ischialgie)
Nacken- und Schulterverspannungen
Gelenkbeschwerden (Arthrose, rheumatische Erkrankungen)
Skoliose und Haltungsschäden
Sportverletzungen (Zerrungen, Verstauchungen, Muskelverletzungen) - Neurologische Erkrankungen
Migräne und Spannungskopfschmerzen
Neuropathien (z. B. Karpaltunnelsyndrom)
Multiple Sklerose (zur Linderung von Spastiken)
Morbus Parkinson (zur Muskelentspannung)
Schlaganfall-Nachbehandlung (zur Förderung der Durchblutung und Beweglichkeit) - Rehabilitation nach Operationen und Unfällen
Narbenbehandlung und Weichteilmobilisation
Wiederherstellung der Beweglichkeit nach Gelenkoperationen
Förderung der Lymphdrainage bei postoperativen Schwellungen - Atemwegserkrankungen
Asthma (zur Lockerung der Atemmuskulatur)
Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
Mukoviszidose (zur Förderung des Sekretabflusses) - Psychosomatische und stressbedingte Beschwerden
Burnout-Syndrom und Erschöpfungszustände
Schlafstörungen
Angststörungen und Depressionen (unterstützend) - Gynäkologische und urologische Anwendungen
Schwangerschaftsbeschwerden (z. B. Rückenschmerzen, Wassereinlagerungen)
Menstruationsbeschwerden
Beckenbodendysfunktionen - Verdauungsprobleme
Reizdarmsyndrom
Chronische Verstopfung
Verdauungsförderung durch Reflexzonenmassage
Termin online buchen
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Kostenerstattung
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Stornokonditionen
Die Praxis wird nach einem Bestellsystem geführt. Das bedeutet, die vereinbarte Zeit wird ausschließlich für Sie reserviert. Falls Sie Ihren Termin absagen oder verschieben müssen, bitten wir Sie dies zeitnah und mindestens 24 Stunden vorher zu tun. Andernfalls erlauben uns eine Ausfallpauschale in voller Höhe zu berechnen. Herzlichen Dank für Ihr Verständniss!
Kostenübernahme
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Terminvereinbarung
Termine können telefonisch unter 0174-2491226 oder per Online-Buchungssystem vereinbart werden.
Öffnungszeiten
Montag bis Freitag von 9-20 Uhr und Samstag von 10-18 Uhr. Auf Anfrage auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten.
Adresse
Sie finden unsere Praxis in der Westermühlstraße 1, 80469 München, Bitte bei Praxis klingeln – 1. Stock.














Fragen und Antworten
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Die regulären Öffnungszeiten unserer Praxis sind Montag bis Freitag von 9:00 – 20:00 Uhr sowie am Samstag von 10:00 – 18:00 Uhr. An Sonn,- und Feiertagen sind Termine nur im Notfall möglich, Hausbesuche nach Absprache und Übernahme der Fahrtkosten.
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